Karin Duregger

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24. Oktober 2017
von karin
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Auf Sendung: September 2017: Abenteuer Rucksack am Tiroler Höhenweg

Der Natur und den Launen des Wetters ausgesetzt. Dieses Mal begebe ich mich mit meinem Filmteam gemeinsam auf den Tiroler Höhenweg. Sechs Etappen haben wir bewandert, vom Pfitscher Jöchl an der Grenze zu Österreich bis nach Maiern im Ridnauntal. Es ist der Weg neben den Wegen, führt der Grenze entlang. Bergregionen unterschiedlichster Charakteristik ziehen an dem Wanderer vorbei: Eine abenteuerliche Alpenüberquerung, deren Wegverlauf nicht allseits bekannt ist.
Vorab in der Vorbereitung zur Tour habe ich mich mit dem Bergführer und Bergsteiger Hanspeter Eisendle getroffen, der die Gegend dort oben um die Tribulaungruppe wie seine Westentasche kennt, da er dort aufgewachsen ist. Lange Zeit war diese Zone als Wandergebiet tabu, da als Schmugglerzone in den 60er Jahren, den Jahren der Bombenzeit gesperrt und streng kontrolliert. Sich auf einen alpinen Wanderweg wie hier am rauen Alpenhauptkamm begeben bedeutet in erster Linie in Beziehung mit der Natur treten, wie Eisendle mir mit auf den Weg gegeben hat, sich den schnellen Wetterumschwüngen hier heroben anpassen, Respekt vor der Natur haben und nicht nur Postkartenidylle erwarten.

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24. Oktober 2017
von karin
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Ein neues Abenteuer Rucksack steht an – Dieses mal auf dem Tiroler Höhenweg entlang am Alpenhauptkamm

Ich freue mich schon wie immer. 6 Tage in den Bergen, abseits von Trubel und Stress. Wir allein mit der Natur und anderen Wanderern. Er ist der Weg neben den Wegen, führt der Grenze entlang, führt sanft von Österreich nach Italien, einmal läuft die Grenze sogar mitten durch ein Schutzhaus. Bergregionen unterschiedlichster Charakteristik ziehen an dem Wanderer vorbei: Das beginnt mit den Eisriesen der Zillertaler Alpen und den dunklen Bergen des Alpenhauptkamms. Das geht weiter mit den bleichen Dolomit-Zacken der Tribulaune. Eine abenteuerliche Alpenüberquerung, deren Wegverlauf nicht allseits bekannt ist. es wird viel gegangen werden, viel getragen, viel geschwitzt, große Genugtuung wird uns erwarten am jeweiligen Tagesende. Wir sidn wider als kleines, aber inzwischen schon eingespieltes Team unterwegs: Manni Unterpertinger, der kameramann und Produzent, Karl Duregger, mein Papa, als Equipmentträger und derjenige, der den wanderrhythmus angibt und ich als Wande

24. Oktober 2017
von karin
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In Realisation: Historische Dokumentation für den ORF – Viktoria Savs, die Soldatin des Kaisers

Im Mai 1915 geschieht etwas – für die damalige Zeit – völlig Ungewöhnliches: Eine junge Frau verkleidet sich als Mann, besteigt die Dolomiten und kämpft im Stahlbad des Gebirgskrieges als Soldat. Nach zwei Jahren Fronteinsatz verliert sie ihr linkes Bein, zerschmettert durch eine Explosion. Tapfer, in den vordersten Linien kämpfend sei es passiert. Das wird die Frau zeitlebens behaupten.
Von damaligen Medien zum „Heldenmädchen“ hochstilisiert, von den Nazis für Propagandazwecke instrumentalisiert, wird sie auch nach dem Zweiten Weltkrieg von bestimmten Kreisen als tapfere Veteranin verehrt. Sie stirbt 1979.
Wer war Viktoria Savs wirklich? Was motivierte diese Frau, sich freiwillig zum Fronteinsatz zu melden – quer zum damaligen Rollenbild? Welche Interessen standen hinter der Inszenierung als „Heldenmädchen der Drei Zinnen“? – Diesen Fragenstellungen widmet sich diese Dokumentation. Die prägnanten Lebensstationen Viktoria Savs werden dabei in einen historischen Bezugsrahmen eingebettet. Durch diesen persönlichen Fokus soll der Rückblick „100 Jahre Ende des Ersten Weltkriegs“ konkret und dramaturgisch spannend dargestellt werden.

Fertigstellung: Sommer 2018, Ausstrahlung im ORF: November 2018

24. Oktober 2017
von karin
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Als Reporterin in Abu Dhabi mit den Südtiroler Worldskills Teilnehmern

Bereits zum vierten mal durfte ich als Reporterin die jungen Südtiroler Talente zu den Worldskills begleiten, zu den Berufsweltmeisterschaften. Austragungsort dieses mal das National Exhibition Center in Abu Dhabi. 1.300 Teilnehmer aus 77 Nationen in über 50 Berufen sind gegeneinander angetreten. Südtirol hat 5 Medaillen eingeheimst und 22 junge Talente sind um ein Vielfaches an Erfahrungen reicher. Hat wieder Spaß gemacht!!

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9. Juni 2017
von karin
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Im Juni 2017 auf Sendung auf Rai Südtirol: “Abschied vom Stress”

Am 26.06. um 20:20 Uhr geht unsere Dokumentation “Abschied vom Stress” auf Sendung auf Rai Südtirol. Der Film rückt das Thema Entschleunigung ins Zentrum – Schauplatz ist dabei bewusst gewählt der Alpenraum Südtirol. Der Mensch zwischen den allseits bekannten und vielleicht auch Zeit schwinden lassenden Bergen als Ausflugsziel und der hektischen touristischen Welt und jenem Land, das im zentralen Europa häufig als wirtschaftliches Vorzeigeland genannt wird. Zentralen Fragen sind dabei: Wie kann Entschleunigung erreicht werden? Gibt es diese überhaupt noch? Porträtiert werden Menschen, die einem stressigeren Job den Rücken gekehrt haben und heute zeit-bewusster leben, ein ehemaliger Burnoutpatient, ein Hirte, der mit dem Rhythmus der Tiere lebt und Stress nicht kennt und eine Psychotherapeutin ordnet das Thema immer wieder reflektierend ein.
Für alle, die Rai Südtirol nicht empfangen, gerne einige Tage nach Ausstrahlungsdatum auf die Mediathek schauen.

9. Juni 2017
von karin
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Im Juli 2017 auf Sendung auf Rai Südtirol: “Durch das Bauernjahr – Von der Aussaat zur Ernte”

Am 3. Juli geht unsere Dokumentation “Von der Aussaat zur Ernte” auf Sendung auf Rai Südtirol, ab 20:20 Uhr. Ein Film von Günther Neumair und mir.
Inhalt: Der Film “Durch das Bauernjahr – von der Saat zur Ernte” begleitet Bauern von Frühjahr bis Herbst bei ihren Arbeiten. Wie diese mit unerwartetem Frost umgehen, welche Folgen der auf die Ernte hat, wird dokumentiert. Oder wie ein Bauer in Ulfas in Moos i.P. alte Traditionen pflegt und dafür auch schon einmal auf einen alten 20 Meter hohen Lindenbaum barfuß kraxelt und seinen alten Pflug mit der Hand, nur von einer Seilwinde unterstützt den steilen Acker hochzieht. Ein Hobbygärtner zieht alte Samen seit Jahrzehnten hoch oder einer Gemüsebäuerin in Gais geht das Herz auf, wenn ihre Kunden sich gemeinsam mit ihr über gute Erträge freuen. Und schließlich geht der Film der Frage nach, wo fängt ein Bauernjahr an und wo hört es auf.

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31. Mai 2017
von karin
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Über den Dächern Merans – Realisation einer TV Doku für Rai Südtirol kurz vor Fertigstellung

Den Blicken der Menschen weitgehend entzogen.
So manches Geheimnis lauert unter den Dächern Südtirols. Über und unter roten Tonziegeln, Schindeldächern und sogar teils noch Strohdächern eröffnen sich lebendige, unerwartete und oft auch skurrile Welten. Die Filmdokumentation begibt sich auf die Spuren des spannenden Mikrokosmos an den Dachgrenzen von Meran. Voraussichtliche Ausstrahlung auf RAI Südtirol: zwischen Herbst 2017 und Frühjahr 2018

30. Mai 2017
von karin
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Realisation einer neuen ORF Doku: Eine Soldatin als “Heldenmädchen” verehrt und von den Nazis für Propagandazwecke instrumentalisiert

Ein neuer Auftrag des ORF: Viktoria Savs kämpft im Ersten Weltkrieg an der Dolomitenfront, verkleidet als Junge. Nachdem sie im Krieg ein bein verliert und den Kriegsdienst beenden muss, wird sie als “Heldenmädchen von den Drei Zinnen” verehrt, mit Tapferkeitsmedaillen ausgestattet und später von den Nazis für deren Propagandazwecke instrumentalisiert. Als Regissiseurin und Autorin realisiere ich die TV Doku für das ORF Format “Menschen und Mächte”, Produzent Peter Thomsen von Wegafilm. Ausstrahlung anlässlich 100 Jahre Kriegsende November 2018.

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21. November 2016
von karin
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“Kino im Kopf” – Moderation im Radio von Rai Südtirol

Kino im Kopf – heißt es bei dem Radiojob, also ganz anders als bei Filmrealisationen, wo Bilder für sich sprechen sollen. Im Radio heißt es, diese kreieren. Fein, dass ich dazu immer mal wieder die Chance bekomme, im öffentlich-rechtlichen regionalen Sender Rai Südtirol, am Nachmittag in der Sendung “Von 2-5″, durch die ich 3 Stunden die Hörer begleite. Radio – ja ich mags voll!!:-), eine Woche im Monat bin ich im Studio am Mikrophon.

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21. November 2016
von karin
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Fertig geschnitten: Doku über Zeit-Entschleunigung-Wenn 24 Stunden zu wenig sind

Es ist diese nagende Angst am Abend, nicht alles geschafft zu haben, was man sich noch am Morgen voller Elan vorgenommen hatte? Das unerbittliche, beständig strafende schlechte Gewissen? Der Tag war einfach zu kurz. Und eigentlich ist jeder Tag zu kurz, denn 24 Stunden reichen nicht aus für die Umsetzung all unserer Pläne, sei es im Beruf, aber auch privat. Leerlaufphasen gibt es praktisch kaum, stattdessen sind Stress, Zeit- und Leistungsdruck an der Tagesordnung. Der Film rückt dieses Thema ins Zentrum – Schauplatz ist dabei bewusst gewählt der Alpenraum Südtirol. Der Mensch zwischen den allseits bekannten und vielleicht auch Zeit schwinden lassenden Bergen als Ausflugsziel und der hektischen touristischen Welt und jenem Land, das im zentralen Europa häufig als wirtschaftliches Vorzeigeland genannt wird. Zentralen Fragen sind dabei: Wie kann Entschleunigung erreicht werden? Gibt es diese überhaupt noch? Porträtiert werden Menschen, die einem stressigeren Job den Rücken gekehrt haben und heute zeit-bewusster leben, ein ehemaliger Burnoutpatient, ein Hirte, der mit dem Rhythmus der Tiere lebt und Stress nicht kennt und eine Psychotherapeutin ordnet das Thema immer wieder reflektierend ein.
Danke an mein Team: manni Unterpertinger an der Kamera (und Produzent) und Florian Geiser als Cutter.
Die 45min. Doku geht im Jahr 2017 auf Rai Südtirol auf Sendung